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SONNENSCHUTZWELT 2018 deutsch

SONNENSCHUTZ SMARTHOME

SONNENSCHUTZ SMARTHOME Foto: Loxone DAS HANDWERK MUSS MEHR TUN BEI SMARTHOME Im direkten Bereich der R+S Branche gehört Loxone neben KNX nach wie vor zu den wenigen, die gesamtheitliche Lösungen für das Smarthome anbieten. Viele Wege führen nach Rom _ Wahrscheinlich nicht nur in der R+S Branche gibt es immer noch Diskussionen darüber, was Smarthome überhaupt bedeutet und wie man es an den Mann oder die Frau bringt. Kaum ein Thema wird so vielfältig diskutiert, nirgends gibt es so unterschiedliche Ansichten darüber, ob man es mit verkaufen soll oder nicht, und einig sind sich die meisten Fachbetrieb darüber, dass Smarthome viel Kunden betreung nach dem Verkauf bedeutet. Wenn dann noch die Diskussion über die Umsatzhöhen einzelner Aufträge und die Margen beginnen, wird es sehr schnell sehr schwierig einen Fachhändler von der Sinnhaftigkeit eines Smarthome Systems zu überzeugen. Fest steht schon jetzt, einer wird es dem Kunden verkaufen. Wenn nicht der R+S Fachbetrieb, dann der Heizungsbauer oder Elektriker. Oder der IT-Berater, der nach und nach in den Markt eindringt, Kunden bereits in der Planungsphase berät, den Verkauf und die Montage über ein Netzwerk mit Handwerkern (meist dem Elektriker) abwickelt und auch die Betreuung des Kunden nach dem Verkauf übernimmt. Und das Beste, er bekommt auch noch Geld für seine Dienstleistungen, weil er sie entsprechend definiert. Ganz abgesehen von den Möglichkeiten, die ihm der Support und der After-Sales in der Zukunft bieten werden. Das Wohnhaus der Zukunft ist smart. Häuser und Wohnungen zukunftsfähig und flexibel zu gestalten, wird eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahre sein. Aber nicht nur die Fachplaner und Architekten müssen sich verstärkt mit der Alterung unserer Gesellschaft beschäftigen und generationengerechte Gebäude entwerfen, auch die Fachbetriebe müssen lernen, sich mit dem Thema Smarthome auseinanderzusetzen. Das Handwerk muss dazulernen Sprechen wir nicht über die oberen 10 bis 15 Prozent der Fachbetriebe, die verstanden haben wie Smarthome funktioniert. Sprechen wir über die, die das Prinzip des Smarthomes immer noch nicht verinnerlicht haben und eine Schaltuhr und Handy-App für Rollladen & Co. für das „Nomen est omen“ halten. Die Problematik fängt dabei schon im Verständnis für den Sonnenschutz selbst an. Kunden dahingehend zu beraten, das Erdgeschoss nur mit Rollläden auszustatten, ist schon der erste Fehler, weil die Kunden selbst der Möglichkeiten beraubt werden, Tageslicht, solare Gewinne und damit thermischen und visuellen Komfort zu steuern. Ohne die entsprechenden Produkte wie Raffstore etc. vor den Wohnräumen kann ein vernünftiges Gebäudekonzept nun mal nicht umgesetzt werden. Foto: Rademacher Planer und Architekten werden zukünftig den Grundstein für die Funktionalitäten des Smartphones im Neubaubereich legen. 52 GLASWELT | Sonnenschutzwelt 2018

Foto: Rademacher Foto: Somfyn In das Homepilot-Konzept wurden nach und nach die Themen Fenster, Lüftung und Heizung integriert, um Raumtemperaturen besser steuern zu können. Betrachtet man das heutige Leistungsportfolio des Tahoma-Systems, so kann man einen kontinuierlichen Ausbau der Themenbereiche feststellen. Dazu kommt das heute noch fehlende Verständnis mit anderen Handwerksbereichen zusammenzuarbeiten, um Licht, Heizung, Kühlung und Lüftung mit in ein Gebäudekonzept einzubinden. Es ist wie bei der normalen Diskussion oder Gesprächsführung, wer fragt, führt. Es liegt nicht an den Anbietern Sicherlich kann man sich bei dem einen oder anderen Anbieter von Smarthome Systemen noch weitere Features vorstellen. Die Angebots palette auf dem Markt ist aber schon heute so komplex, dass die Fachbetriebe ausreichend viele Lösungen finden können, um Kunden fachgerecht zu beraten. Gespannt sein darf man auf die R+T und die Neuerungen, die dort von den verschiedenen Herstellern vorgestellt und wie diese von den Fachbetrieben aufgenommen werden. Betrachtet man das Ganze aus Sicht der Outdoor Ausstellung auf der Intergastra, so kann man aus vielen Gesprächen mit den Besuchern (Gastronomen und Hoteliers) feststellen, dass der Verkaufsansatz für ein Smarthome über die Komfort schiene fast am einfachsten ist. Denn es funktioniert auch perfekt für Beleuchtungs-, Beheizungskonzepte, Gartenbewässerung etc.. Man sieht, viele Wege führen bei Smarthome nach Rom. Der erste Weg sollte über die R+T in Stuttgart führen, denn hier soll das Smarthome Forum im Eingang Ost zeigen, was die führenden Hersteller an verschiedenen Lösungen vorstellen können. — Olaf Vögele www.glaswelt.de Eingang Ost, Stand EO342 Anzeige Nr. 325 02 Trudy Jedem seine Farbe Geschmäcker sind verschieden. Zum Teil sogar sehr verschieden. Gerade in etwas so Großem, so Prominentem wie einer Markise sollte man keine Kompromisse eingehen müssen. Genau deshalb bieten wir von swela Rayos die größte Auswahl an Farben. So können Sie den Stoff und die Farbe für Ihre Markise wählen, die perfekt zu Ihnen passen. Alle Rayos Farben hier: swela.com Sonnenschutzwelt 2018 | GLASWELT 53