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GLASWELT Sonderheft Montagepraxis 2019

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montagepraxis Planung Frage \ Firma und Produkt Finstral: Fin Fix stahlmann Können die Fenster-/ türelemente später montiert werden als zum üblich notwendigen Zeitpunkt (nach den sonst typischen gewerken wie z. B. Putz, estrich)? Ist das system für den altbau einsetzbar? wird das system in der Mauerlaibung (M) oder in der einbaulage „vor der wand“ (V) eingesetzt? Kann das system mit im Mauerwerk befindlichen sonnenschutz kästen eingesetzt werden? Kann das system mit vorgebautem sonnenschutz kombiniert werden? Kann das system mit einem „aufgebauten“ sonnenschutz versehen werden? Ja, Fenster und Türelemente werden erst in der trockenen Bauphase in die Montagezarge montiert. Beim klassischen Fensteraustausch nicht, beim Umbau mit kompletter Laibungssanierung ja. Beide Positionen sind möglich. Ja, die dafür notwendigen Führungsschienen sind in der Montagezarge bereits aufmontiert. Ja, die notwendigen Führungsschienen sind in der Montagezarge aufmontiert. Ja, Beschattungskasten und Führungschienen sind auf der Montagezarge vormontiert. Ja Ja, uneingeschränkt Beide Positionen sind möglich. Ja Ja ab 1. Quartal 2020 Ist das system für Hebe-schiebe-türen einsetzbar? Ja, auch mit Beschattungen Ja Ist das system universell für Fenstersysteme einsetzbar (z. B. auch Kastenfenster) – auch im Hinblick auf systemtiefen zukünftiger elemente? welche sonderformen sind mit dem system herstellbar (z. B. Rundbogen)? Bis einschl. welcher widerstandsklasse (RC) können elemente montiert werden? Alle eigenen Fenstersysteme sind einsetzbar, d. h. (72 mm bis 90 mm). Für Kastenfenster gibt es ein eigenes Zargensystem. Schrägform, Rundbogen, Spitzbogen und Kreisform RC2 Ja Schräg, vertikale Bogenformen, horizontale Bogenform, Glaseckelemente Bis einschl. RC3 welche zusätzlichen leistungseigenschaften kann das system ggf. noch erfüllen (z. B. Brandschutz)? Können im system lüftungskomponenten eingesetzt werden? Können die Fenster- und türelemente nach dem Innenputz (I) / nach dem außenputz (a) eingebaut werden ohne Nacharbeiten des gewerkes? Um wie viel Zentimeter verringert sich das fertige Fenstermaß gegenüber einer „standard lochmontage“ in Breite und Höhe? Ist ein späterer elementetausch möglich, ohne die angrenzenden gewerke zu beschädigen, bzw. ohne diese nacharbeiten zu müssen? wird die Montagezarge lieferantenseitig vorkonfektioniert? Kann das system vom Fensterlieferanten vorkonfektioniert werden? Material: Recyceltes Hart-PVC. Anextrudierte Dichtungen für die Abdichtung zwischen Zarge und Fenster- bzw. Türelement. Mehrkammerprofile mit Aluminium-Abdeckung für den Fensterbankanschluss. Für Türöffnungen kann eine Bautür mitgeliefert werden. Ja, motorische Lüfter sind seitlich, oberhalb und in den Beschattungskasten einsetzbar. Sichtbar ist nur die Revisionsblende innen und die Luftauslässe außen. Der Einbau der Fenster- und Türelemente erfolgt nach dem Innenputz und Außenputz. Die Zarge hat sowohl innen als auch außen definierte Anputzkanten.. Nacharbeiten anderer Gewerke sind nicht notwendig. Die Fensterrahmen werden für die Abdichtung als Z-Rahmen in die Zarge eingesetzt. Das Breitenmaß reduziert sich um 26 mm, das Höhenmaß um 42 mm. Der spätere Elementetausch ist ohne Schmutz und Beschädigung der Laibung möglich. Ja, die Montagezarge wird als fertiger Rahmen inkl. aufmontierten Führungsschienen ausgeliefert. Der Beschattungskasten ist ebenfalls vorkonfektioniert (wird auf die Zarge aufgeklappt und verschraubt). Die Montagezarge wird als fertiges Element von Finstral geliefert. Feuerhemmend aus nachwachsenden Rohstoffen, alternative Zargenprofile aus Accoya, teilbeschusshemmend Ja, als externes Anbauteil Ja in beiden Fällen (I+A) Breite ca. 15–35 mm (Holz, Holz-Alu), Breite ca. 50–60 mm (Kunststoff, Alu), Höhe ca. 10–30 mm (Holz, Holz-Alu), Höhe ca. 30 mm (PVC, Alu) Ja, auch ohne Deckleisten innen Ja Ja Kann der Baukörper mit dem Montagezargensystem temporär systemsicher zug- und regendicht ausgeführt werden? FIN-Fix-Montagezargen können bereits ab Werk mit in Holzrahmen eingespannten Windfolien ausgestattet werden. Ja, mit kontrollierter Ableitung aus dem Baukörper von anfallendem Kondensat. Kontakt www.finstral.com www.montagezarge.com 28 glaswelt | Sonderheft Montagepraxis

Beck+Heun windowment IPB-Profile gmbH: Optizarge DeFleX Windowment inklusive Fenster, Behang und Fensterbänken wird schon während des Rohbaus eingesetzt. Ja Ja, das ist möglich. Nein Ja Möglich. Man baut zuerst die Montagezarge ein, dämmt und verputzt und baut dann das Fenster ein. M (Das System wird mit dem aufgehenden Mauer- M M werk versetzt und liegt somit in der Mauerlaibung) Nein, die Beschattung ist bereits in Windowment Wenn eine Verschraubung nach oben möglich ist, Nein enthalten. dann Ja, ansonsten Nein. Nein, die Beschattung ist bereits im Windowment Ja, das ist möglich. Das hängt von der Einbausituation ab. enthalten. Ja, die Beschattung ist bereits im Windowment enthalten. Nein Es gibt Lösungen für die Zarge, da ist der Sonnenschutz-/Rollokasten in der Zarge integriert. Es werden Adapterplatten zur Befestigung/Aufnahme geliefert. Ja, In Windowment können alle Arten von Fenstern Ja Möglich und Türen eingesetzt werden. Ja, Systemtiefen sind abhängig von der Mauerwerksstärke. Ja, die Optizarge ist mit allen Bautiefen kompatibel. Möglich Keine Keine Keine Prüfung in Planung Inklusive Beschattung, zudem muss durch den Einsatz von Windowment die Rohbauöffnung nicht wie üblich unterstützt werden. Wenn die Befestigung der Zarge nach den jeweiligen definierten Montagestandards erfolgt, dann bis RC3. Baustellentür aus Holz Alle Bautiefen möglich (inkl. 60 mm im Denkmalschutz), optisch schlank, da in allen RAL-Farben möglich oder komplettes Einputzen der Zarge (dann ist die Zarge optisch nicht sichtbar). Elementemontage erfolgt durch die Zarge in das Mauerwerk. Für die geforderte RC-Klasse sind entsprechende Befestigungsmittel zu verwenden. Brandschutzklasse B1 schwer entflammbar nach DIN EN 13501-1 Nein, der schlanke Aufbau des Systems bietet nicht ausreichend Platz für den Einsatz von Lüftungssystemen. Da das System mit dem aufgehenden Mauerwerk versetzt wird, werden die Putzgewerke immer nachträglich anschließen. Nein, direkt in der Zarge nicht. Ja, der Putzer muss kein zweites Mal mehr auf die Baustelle kommen. Zur Zeit nicht vorgesehen. Denkbar Breite: 30 mm ; Höhe: 431 mm (inkl. Rollladenkasten). 15 mm links, rechts und oben 12 cm in der Breite und 16 cm in der Höhe. Bei aufgesetztem Rollladenkasten-Zargenteil 42 cm in der Höhe. Ja, bei einem Fenstertausch bleibt die Windowment im Mauerwerk erhalten. Ja, das ist ohne Beschädigungen des Bauwerks möglich Ja, „wenn sauber gearbeitet wird“. Ja, es wird vorkonfektioniert an den Fensterbauer geliefert, der es mit dem Fenster komplettiert. Ja, es wird ein vorkonfektioniertes Montageset geliefert; der Bezug als Stangenware zur Eigenproduktion ist auch möglich Ja. Möglich sind zerlegte oder komplett montierte Montagezargen. Es können aber auch Lagerlängen bezogen werden. Ja, kann auch durch den Fensterbauer konfektioniert werden. ja Ja. (Siehe unter Punkt 16). Die Montagezargen können aber auch beim Mauern bereits vom Rohbauer eingebracht werden. Ja. Durch das Versetzen von Windowment wie ein Mauerstein ist der Rohbau bereits geschlossen. Ja. Bei der Eingangstür mit einer IPB-Baustellentür aus Holz; auch möglich: Folienabdichtung Ja, wir bieten eine Rohbauschutzplane an, die in das System mittels eines Keders eingesetzt/eingerollt werden kann. www.beck-heun.de www.ipb-profile.de www.deflex.de Sonderheft Montagepraxis | glaswelt 29